In der Zeit vom 13. – 21.04.2006 hatten die Radsportfreunde nach zweijähriger Pause ihr Frühjahrstrainingslager wieder an der italienischen Adria in Cesenatico
abgehalten. Wie bereits seit mehreren Jahren war das Trainingslager wiederum vorzüglich organisiert worden. Alle Beteiligten waren nach dem langen, schneereichen und
kalten Winter richtig heiß, endlich bei frühsommerlichen Temperaturen in entsprechender Radlerkleidung ihrem Hobby nachgehen zu können.
Die Gruppe um die Radsportfreunde Bartholomä umfasste mehr als 40 Teilnehmer. Mit von der Partie waren mehrere befreundete Radler von den Windschattenflitzern aus
Aalen sowie der Radsportgruppe Westerkappeln.
Nach der nächtlichen Anreise wurde, nachdem die Zimmer bezogen und die Räder entladen waren, an diesem sowie am nächsten Tag vornehmlich flache Etappen gefahren, um
zunächst einmal etwas einzurollen. Am Ostersamstag stand ein Treffen mit den Radsportfreunden aus der Bartholomäer Partnergemeinde Casola Valsenio auf dem Programm.
Diese hatten an diesem Tag ihren Saisonauftakt. Im Hafen von Ravenna trafen sich die inzwischen befreundeten Radler zum gemeinsamen Mittagessen, wobei die
Wiedersehensfreude recht herzlich war. Viel zu schnell kam der Abschied, da den Casolanern noch eine beachtliche Rückfahrt von 90 km bevor stand.
Die Etappen der weiteren Tage führten ins küstennahe, jedoch recht bergige Hinterland. Auf verkehrsarmen Straßen und durch verschlafene Dörfer galt es die bis zu
1.000 m hohen Pässe, mit bis zu 20 % steilen Rampen, zu bewältigen. In mehreren Leistungsgruppen verteilt wurden Städte wie Cesena, Ravenna, San Leo sowie der
Zwergenstaat San Marino erradelt. Ein weiteres Highlight war die Etappe nach Urbino. Hierbei handelt es sich um eine auf ca. 450 m Meereshöhe liegende Stadt, welche
von der UNESCO wegen seiner Architektur und kulturellen Geschichte als Weltkulturerbe aufgenommen wurde.
Nach der letzten Etappe wurden am Donnerstag die Räder verladen, bevor am Freitag die Heimreise angetreten wurde. Alle waren sich einig, dass neben der
Trainingsgrundlage für die anstehenden Veranstaltungen wie Alb-Extrem oder Ötztaler-Radmarathon, auch der kulturelle Teil und zwischenmenschliche Beziehungen nicht
zu kurz kamen.
Neben kleineren technischen Defekten waren auch drei Stürze zu beklagen, die jedoch glimpflich verliefen und auch bei einer durchschnittlichen Leistung von ca. 800
km je Teilnehmer und mehreren tausend Höhenmeter trotz größter Vorsicht nicht ausgeschlossen werden können.
Trainingslager
Im Frühjahr planen die Radsportfreunde Bartholomä ein mehrtägiges Trainingslager.
Trainingslager Cesenatico vom 13.-21.04.2006
Radsportfreunde im Frühjahrstrainingslager in Cesenatico/Italien

Vor dem Start am Hotel

Gruppenbild am Meer in Gabicce Monte

Treffen mit den Radlern aus Casola Valsenio in Marina di Ravenna

Gipfelbild am Serra S. Marco

Ankunft in Urbino
Nach der Rückkehr waren am Samstag nicht die Beine, sondern eher die Arme gefragt. Von den Radsportfreunden wurde die Altpapiersammlung durchgeführt. Durch die
Teilnahme vieler helfender Hände konnte die Sammlung bereits um 13.00 Uhr beendet werden. Die Radsportfreunde bedanken sich bei der Bürgerschaft für das zeitig und
vor allem zum Großteil ordentlich gebündelte Bereitstellen des Papiers. Ein besonderer Dank gilt den Herren Siegfried Gößele, Hansi Kopp, Anton Krieg und Eugen
Niederberger, deren Fahrzeuge uns eine große Hilfe waren.
geschrieben am 23.04.2006
Cesenatico 2006 – Einblicke von Ernst Erdmann
Im tiefsten Winter auf der Loipe in Rötenbach wurden die Weichen für den diesjährigen Radurlaub in Cesenatico gestellt.
„Ich muss mich halt anständig verhalten“, so die Aussage des Teamleiters Erich K. zu meiner Frau, „dann darf er schon mit“.
Bedenken hatte ich schon ein wenig, da Stefan N., der des öfteren schon dabei war, regelmäßig krank nach Hause kam.
Bei eisiger Kälte und Regen wurde das Gepäck verladen, die Räder auf Paletten gestellt und verschraubt. Hatte schon ein wenig Bedenken, als Wolfgang B., in Schlossermanier, mein Rad an einer Rohr-Konstruktion befestigte, da sich die Klemme immer enger um das dünne Rohr schloss. Beängstigt sah ich mich in Siggis Salon um, hoffentlich ist keine Schweißmaschine in der Nähe.
Kurze Anspannung war noch angesagt, da Bernd G. noch nicht von der Arbeit zurück war. Das Auffälligste vor der Abfahrt war für mich noch Uwe S.. Voll im Regen mit dem Rad gekommen und im Raddress die ganze Fahrt durchgemacht. Von Anne N. habe ich noch den Auftrag bekommen, auf Stefan N. aufzupassen.
Die Fahrt durch die Nacht verlief ruhig. Ab und zu musste einer aus der hinteren Reihe Botengänge ins Cockpit machen, um für Nachschub zu sorgen.
„Ich muss mich halt anständig verhalten“, so die Aussage des Teamleiters Erich K. zu meiner Frau, „dann darf er schon mit“.
Bedenken hatte ich schon ein wenig, da Stefan N., der des öfteren schon dabei war, regelmäßig krank nach Hause kam.
Bei eisiger Kälte und Regen wurde das Gepäck verladen, die Räder auf Paletten gestellt und verschraubt. Hatte schon ein wenig Bedenken, als Wolfgang B., in Schlossermanier, mein Rad an einer Rohr-Konstruktion befestigte, da sich die Klemme immer enger um das dünne Rohr schloss. Beängstigt sah ich mich in Siggis Salon um, hoffentlich ist keine Schweißmaschine in der Nähe.
Kurze Anspannung war noch angesagt, da Bernd G. noch nicht von der Arbeit zurück war. Das Auffälligste vor der Abfahrt war für mich noch Uwe S.. Voll im Regen mit dem Rad gekommen und im Raddress die ganze Fahrt durchgemacht. Von Anne N. habe ich noch den Auftrag bekommen, auf Stefan N. aufzupassen.
Die Fahrt durch die Nacht verlief ruhig. Ab und zu musste einer aus der hinteren Reihe Botengänge ins Cockpit machen, um für Nachschub zu sorgen.
Bei Sonnenaufgang fuhren wir in Cesenatico ein. Nach dem Frühstück wurden die Räder startklar gemacht und los gings. Der Mann mit dem Spiegel
„Uns Uwe“ S. übernahm das Kommando. Habe noch Erichs Worte im Ohr: „Uwe kennt sich hier bestens aus“.
Am Anfang ging alles noch gut über die Bühne. In Pesaro muss ihm dann doch sein Lieblingsspielzeug einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Oder war es auf Italien noch nicht eingestellt?
Nach einem Boxenstopp – als WC gedacht – auf freier Wildbahn ging es weiter. Die Gruppe wurde durch manche Ungereimtheit des Spielzeugs auseinandergerissen. Ich für meinen Teil wollte das Drama noch bis zum Ende durchhalten.
Höre hinter mir Uwe schreien: „Das ist der letzte Berg …“. Beim 4./5. Mal nehme ich ihm als gutgläubiger Mensch dann dies auch nicht mehr ab. Uwe, ein voll motivierter Scout, auf Mallorca, bei Max Hürzeler, würde er bestimmt die Panzergruppe führen. Alles platt machen.
Am Anfang ging alles noch gut über die Bühne. In Pesaro muss ihm dann doch sein Lieblingsspielzeug einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Oder war es auf Italien noch nicht eingestellt?
Nach einem Boxenstopp – als WC gedacht – auf freier Wildbahn ging es weiter. Die Gruppe wurde durch manche Ungereimtheit des Spielzeugs auseinandergerissen. Ich für meinen Teil wollte das Drama noch bis zum Ende durchhalten.
Höre hinter mir Uwe schreien: „Das ist der letzte Berg …“. Beim 4./5. Mal nehme ich ihm als gutgläubiger Mensch dann dies auch nicht mehr ab. Uwe, ein voll motivierter Scout, auf Mallorca, bei Max Hürzeler, würde er bestimmt die Panzergruppe führen. Alles platt machen.
Die Ausfahrt nach Ravenna wurde vom Teamleiter übernommen, Uwe S. fuhr noch mit der Grappa-Gruppe übers Hinterland. Durch sehr starken Verkehr wurden Gruppen
gebildet – Rotwein- bzw. Cappuccino. Ich konnte mir das Hinterrad von Erich B. erkämpfen, konnte man doch hinter ihm wie auf Schienen fahren. Jedes
Schlagloch, jede Unebenheit wurde korrekt angezeigt.
Bei den Radsportfreunden aus Ravenna kam kurz Unruhe auf, als Erich K. mit dem großen Peloton auftauchte. Auch dieses kleine Problem wurde durch Ausräumen der Nachbarwohnung von Stühlen und Tischen gelöst. Siggi G., der das Ganze von der anderen Straßenseite beobachtete, zog es vor, mit ein paar Gleichgesinnten den Hafen zu erkunden.
Bei der Heimfahrt sollte endlich mal unser Radmonteur Pius B. zum Einsatz kommen. Leider konnte er da auch nicht mehr helfen, da Max D., der Marathon-Mann, sein Arbeitsgerät im wahrsten Sinne des Wortes zerlegte. Erich K. hatte gleich alles im Griff. Ein Abschleppseil („Cordula“) war gleich zur Stelle. Mit Begeisterung nahm die einheimische Bevölkerung das Abschleppen zur Kenntnis. Eine Meisterleistung der beiden, Joachim W. und Max D.. Über Nacht zeigte dann Pius B., was ein echter Radschrauber ist.
Gesellig wurde es dann immer nach dem Essen an der Bar „Elmars Welt“, wenn er das Heft in die Hand nahm, assistiert von seiner Frau.
Bei den Radsportfreunden aus Ravenna kam kurz Unruhe auf, als Erich K. mit dem großen Peloton auftauchte. Auch dieses kleine Problem wurde durch Ausräumen der Nachbarwohnung von Stühlen und Tischen gelöst. Siggi G., der das Ganze von der anderen Straßenseite beobachtete, zog es vor, mit ein paar Gleichgesinnten den Hafen zu erkunden.
Bei der Heimfahrt sollte endlich mal unser Radmonteur Pius B. zum Einsatz kommen. Leider konnte er da auch nicht mehr helfen, da Max D., der Marathon-Mann, sein Arbeitsgerät im wahrsten Sinne des Wortes zerlegte. Erich K. hatte gleich alles im Griff. Ein Abschleppseil („Cordula“) war gleich zur Stelle. Mit Begeisterung nahm die einheimische Bevölkerung das Abschleppen zur Kenntnis. Eine Meisterleistung der beiden, Joachim W. und Max D.. Über Nacht zeigte dann Pius B., was ein echter Radschrauber ist.
Gesellig wurde es dann immer nach dem Essen an der Bar „Elmars Welt“, wenn er das Heft in die Hand nahm, assistiert von seiner Frau.
Anderntags, Uwe S. schreit lauthals um seine Mitstreiter in der Grappa-Gruppe. Ich reihe mich der Rotwein-Gruppe ein. Rainer V. führt seine Gruppe ohne Schnick-Schnack.
Ein „Südschwede“ fährt da auch mit, mit einem riskanten Linksdrall, was Siggi G. ein bisschen zu viel Risiko ist. Überhaupt Siggi G. und sein Sohn BerndG.
– unzertrennlich. Bei der Ankunft abends im Hotel wird dann kurz und schmerzlos noch ein Kasten Bier vernichtet.
Ein bodenständiger Radclub hat nicht nur einen Monteur, auch einen „Doc“. Markus ?, der sich mit einer Rippenprellung herumschlägt, bekommt von Jürgen M. eine Tablette gereicht, die leider ihre Wirkung verfehlt. Die Dosis vom richtigen „Doc“ sorgt da schon für klarere Verhältnisse. Was lernt man daraus? Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.
Unfallmäßig hielt es sich bis jetzt im Rahmen, Wolfgang B. musste mal bei einer Abfahrt schneller vom Rad als geplant. Der Rotwein ließ ihn übermütig werden. Ein Riesenlob den Damen, die immer im vorderen Feld präsent waren, „Champ“ würde da sagen: „Immer auf Ballhöhe“.
Ein bodenständiger Radclub hat nicht nur einen Monteur, auch einen „Doc“. Markus ?, der sich mit einer Rippenprellung herumschlägt, bekommt von Jürgen M. eine Tablette gereicht, die leider ihre Wirkung verfehlt. Die Dosis vom richtigen „Doc“ sorgt da schon für klarere Verhältnisse. Was lernt man daraus? Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.
Unfallmäßig hielt es sich bis jetzt im Rahmen, Wolfgang B. musste mal bei einer Abfahrt schneller vom Rad als geplant. Der Rotwein ließ ihn übermütig werden. Ein Riesenlob den Damen, die immer im vorderen Feld präsent waren, „Champ“ würde da sagen: „Immer auf Ballhöhe“.
Wetterbedingt kam der Ruhetag zur rechten Zeit. Mit dem Bus ging es nach San Marino. Beiläufige Frage an Max D., wo eigentlich sein Zimmerkollege sei? Klaus H. hätte
eine größere Reparatur, er müsste noch einen Flaschenhalter montieren. Allgemeines Schmunzeln im Bus.
Zur Königsetappe nach Urbino konnte Uwe S. eine bis in die Zehenspitzen motovierte Truppe vorweisen, gewillt, den Kampf mit den Höhenmetern und Kilometern
aufzunehmen. Zügig ging es durch schön gelegene Ortschaften. Ein knackig steiler Pass stellte sich plötzlich in die Quere. Sage noch zu Markus ?: „Da möchte
ich auch nicht runterfahren, nur Schlaglöcher und Schotter“. Nach einer halben Stunde war es dann doch so weit, die Weiterfahrt wurde uns durch ein
Motocross-Rennen verweigert. Joachim W., so beiläufig: „Das habe ich unten schon gewusst, war ja auch groß ausgeschildert“. Ein großer Knaller war dann
noch außerplanmäßig drin, Ketten-Test bis zur Schmerzgrenze, Endstation grüne Wiese.
Von da an ging es dann nur noch rauf und runter bis Urbino, eine geschichtsträchtige alte Stadt. Früher einmal kurz die Hauptstadt Italiens, Geburtsort Raffaels.
Eine Cappuccino-Pause wurde eingelegt, besonders Friedel M. ("Südschwede") war wild auf die süßen Stückchen. Klaus H. musste irgendwie an diesem Tag mit dem Outfit in Verwirrung gekommen sein, trat er doch mit langen schwarzen Konfirmationsstrümpfen in Erscheinung.
Forsch fuhren wir dann Richtung Heimat, jeder gab das Letzte.
Bei der Gruppe des Teamleiters wird es an diesem Tag genauso zur Sache gegangen sein. Ist doch motivierend, wenn Mädels im Feld fahren und um jede Bergwertung gekämpft wird. Franz B.? oder K. schrammte am roten Punktetrikot dieses Jahr noch knapp vorbei – was nicht ist, kann ja noch werden …
Von da an ging es dann nur noch rauf und runter bis Urbino, eine geschichtsträchtige alte Stadt. Früher einmal kurz die Hauptstadt Italiens, Geburtsort Raffaels.
Eine Cappuccino-Pause wurde eingelegt, besonders Friedel M. ("Südschwede") war wild auf die süßen Stückchen. Klaus H. musste irgendwie an diesem Tag mit dem Outfit in Verwirrung gekommen sein, trat er doch mit langen schwarzen Konfirmationsstrümpfen in Erscheinung.
Forsch fuhren wir dann Richtung Heimat, jeder gab das Letzte.
Bei der Gruppe des Teamleiters wird es an diesem Tag genauso zur Sache gegangen sein. Ist doch motivierend, wenn Mädels im Feld fahren und um jede Bergwertung gekämpft wird. Franz B.? oder K. schrammte am roten Punktetrikot dieses Jahr noch knapp vorbei – was nicht ist, kann ja noch werden …
Alles in Allem super Wetter, eine tolle Truppe und Erich K. an der Spitze. Wie würde unser Torwart aus Königsbronn sagen: „‘S passt scho …“.
Bei mir: Habe fertig, Flasche leer!
Bei mir: Habe fertig, Flasche leer!
Ernst Erdmann, April 2006
Bilder
… in der Bildergalerie anzeigen
Höhenprofile

Freitag, 14. April

Samstag, 15. April

Sonntag, 16. April

Montag, 17. April

Mittwoch, 19. April

Donnerstag, 20. April
Profile erstellt mit: CicloSport CC HAC4 und CicloControl/CicloTour

Freitag, 14. April (Grappa-Gruppe)

Samstag, 15. April (Grappa-Gruppe)

Sonntag, 16. April (Grappa-Gruppe)

Montag, 17. April (Grappa-Gruppe)

Mittwoch, 19. April (Grappa-Gruppe)

Donnerstag, 20. April (Grappa-Gruppe)
Karte
Tourenverlauf "Rotweingruppe" (838 km, 9.110 Höhenmeter)
Donnerstag, 13.04.2006:
18.00 Uhr Räder verladen
19.00 Uhr Abfahrt in Bartholomä bei Siegfried Gößele
Karfreitag, 14.04.2006:
07.00 Uhr Ankunft in Cesenatico, Ausladen, Quartierverteilung
08.00 Uhr Frühstück
10.00 Uhr Flachetappe nach Pesaro und zurück durchs Hinterland (159 km, 1.370 Hm)
17.00 Uhr Rückkehr zum Hotel
19.00 Uhr Abendessen
Samstag, 15.04.2006:
07.30 Uhr Frühstück
09.00 Uhr Flachetappe nach Marina di Ravenna und Treffen mit den Radlern aus Casola Valsenio (118 km, 50 Hm)
17.00 Uhr Rückkehr zum Hotel
19.00 Uhr Abendessen
Sonntag, 16.04.2006:
07.30 Uhr Frühstück
09.00 Uhr Ausfahrt ins Hinterland nach Perticara (115 km, 1.190 Hm)
17.00 Uhr Rückkehr zum Hotel
19.00 Uhr Abendessen
Montag, 17.04.2006:
07.30 Uhr Frühstück
09.00 Uhr Ausfahrt nach S. Agata (120 km, 1.750 Hm)
17.00 Uhr Rückkehr zum Hotel
19.00 Uhr Abendessen
Dienstag, 18.04.2006:
08.00 Uhr Frühstück
09.00 Uhr Ruhe-, Kultur- und Regentag – Busfahrt nach San Marino mit Radlern aus Casola Valsenio
17.00 Uhr Rückkehr zum Hotel
19.00 Uhr Abendessen
Mittwoch, 19.04.2006:
07.00 Uhr Frühstück
08.00 Uhr Ausfahrt nach Urbino (190 km, 2.790 Hm)
18.00 Uhr Rückkehr zum Hotel
19.30 Uhr Abendessen
Donnerstag, 20.04.2006:
08.00 Uhr Frühstück
09.30 Uhr Teilstück des Nove Colli (136 km, 1.960 Hm)
17.00 Uhr Rückkehr zum Hotel, Räder verladen
19.00 Uhr Abendessen und Abschlussabend
Freitag, 21.04.2006:
05.00 Uhr Frühstück
05.30 Uhr Heimfahrt
19.00 Uhr Rückkehr in die Heimat